Kontakt Impressum

Behandlung von Angst und Panikattacken in Koblenz

Angst macht weiche Knie!

Stress steigert den Stoffwechsel. Während einer Panikattacke schnellt der Glukoseverbrauch so sprunghaft an, dass die Reserven in der Leber nicht schnell genug aktiviert werden können. Die aus diesem Umstand resultierende Unterzuckerung führt zu muskulären Schwächegefühlen und zu Frieren. Außerdem fangen die Hände und auch die Beine an zu zittern.

Wenn die Beine schwach und zittrig sind, ist man wackelig auf den Beinen und fühlt sich zusätzlich verunsichert. Auch das Zittern der Hände wird als Ausdruck von Nervosität und Angst aufgefasst. In dieser Situation bleiben die Einflüsse des Stoffwechsels oft unbeachtet.

Für Menschen, die zu Ängsten neigen, sind regelmäßige Mahlzeiten vor Belastungen sehr wichtig. Zusätzlich sollte Traubenzucker mitgenommen werden, um im Falle zunehmender innerer Unruhe den Blutzuckerspiegel anheben zu können. Dieser Anstieg führt zu positiven Gefühlen im Sinne einer Euphorie und ist ein wirksames Mittel gegen eine Panikattacke.

Letztes Kapitel: Hyperventilation  |  Nächstes Kapitel: Herzrasen
Kontakt Home Impressum Datenschutz